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Das SalzburgerLand – Natur, Sport und Erholung vor den Toren der Stadt Salzburg
Am Rad auf der Salz- und Seentour durchs SalzburgerLand
Vom Glanz des weißen Goldes und von der Faszination sanfter Seenlandschaften kann berichten, wer sich zur “Salz- und Seen Tour” durch das Salzburger Land aufmacht. Genau genommen sind es zwei Rundtouren - die Stadt Salzburg als Ausgangspunkt haben jedoch beide gemeinsam. Aber natürlich kann – wie es bei Rundtouren ist - bei jedem beliebigen Punkt der Route eingestiegen werden. Die “Salz-Schleife” führt von der Festspielstadt ausgehend der Salzach entlang nach Hallein. Das Salzbergwerk, die verwinkelte Altstadt und die älteste Brauerei Salzburgs in Kaltenhausen lohnen den Besuch der alten Keltenstadt. Über Kuchl geht die Fahrt weiter nach Golling. Den romantischen Gollinger Wasserfall oder das neue Erlebnisbad "montemare" sollte man hier keinesfalls versäumen. Über Bad Vigaun mit seinem Thermalbad, Oberalm und Puch, vorbei an Schloss Urstein und Schloss Goldenstein radelt man gemütlich an der Salzach zurück ins Stadtzentrum von Salzburg. Die “Seen-Schleife” führt den Radfahrer in das Salzburger Seenland. Der erste See ist der Wallersee, der wärmste Badesee des SalzburgerLandes. Das Schaudorf Schleedorf lädt zum Besuch, bevor schon die Trumer Seen zum nächsten Badestopp bitten. Durch sanfte Hügellandschaften geht`s schließlich über die Benediktinerabtei Michaelbeuern und Oberndorf zur berühmten Stille-Nacht-Kapelle. Entlang der Salzach fährt man zurück nach Salzburg. Zusammen ergeben diese beiden Schleifen 170 genussreiche Radkilometer, dazu kommt eine sportliche Variante von Hallein über das Wiestal nach Faistenau, Fuschl am See, Thalgau und Eugendorf.
Salzburger Almsommer: So nah liegt das Paradies
Die Almwirtschaft blickt im SalzburgerLand auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurück. Mittlerweile sind die Almen ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der alpinen Landschaft. Über 1.800 landwirtschaftlich genutzte und bewirtschaftete Almen, 550 davon mit der Möglichkeit einzukehren und Produkte von der Alm zu genießen, verteilen sich heute vom Salzkammergut bis zum Nationalpark Hohe Tauern auf das gesamte SalzburgerLand – mehr als in jedem anderen österreichischen Bundesland. Neben ihrer Bedeutung als bergbäuerlich genutztes Land als Futterweide für das Vieh im Sommer, haben die sanften Almwiesen auch einen wichtigen Stellenwert als Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Ganz abgesehen natürlich von dem unvergleichlichen Erholungswert, den hier oben jeder am eigenen Leib spürt. Die wohltuende Ruhe, die reine Bergluft und das Gefühl, hoch oben am Berg inmitten der unberührten Natur umgeben von majestätischen Gipfeln einfach abschalten zu können – das macht den Almsommer zu einem einzigartigen Erlebnis. Darüber hinaus hat die Kombination von körperlicher Betätigung und Entspannung eine besonders wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Man fühlt sich einfach gut. Und damit ist man nicht alleine, denn in den Bergen trifft man auf Schritt und Tritt Gleichgesinnte, mit denen man seine Erfahrungen teilen kann.
Wohl bekomm´s – ganz frisch auf den Tisch
Die wohltuende Wirkung des Wanderns für Körper und Seele steht außer Frage. Aber bekanntlich hält ja auch das Essen Leib und Seele zusammen. Und da ist man auf den rund 550 bewirtschafteten Hütten, die den ganzen Almsommer über für Bergwanderer geöffnet haben, genau richtig. Butter, Topfen und Käse, frisch zubereitet aus der Milch der Almkühe. Ein würziges Bauernbrot mit hausgeräuchertem Speck. Und danach ein kleines Schnapserl – so lässt man sich´s auf der Alm gut gehen. Und wer will, der kann auf einigen Almen auch den Sennern und Sennerinnen beim Brot backen zur Hand gehen oder beim Käsen über die Schulter schauen.
„Sagenhafte“ Wanderungen im Salzburger Almsommer
So alt wie die Tradition der Almbewirtschaftung, so alt sind auch die Mythen und Sagen, die sich um Riesensteine, märchenhafte Goldbrunnen, in tiefen Höhlen verborgene Schätze und grimmige Wald- und Berggeister ranken, die in der Salzburger Bergwelt ihr Unwesen treiben. In einem Wanderführer mit dem Titel „SalzburgerLand – Sagen und Mythen entdecken auf den Salzburger Almen“ beschreibt die Autorin Gertraud Steiner 34 Wanderungen in allen Schwierigkeitsgraden, die entlang von klassischen Touren und Pfaden Schritt für Schritt ins Reich der Sagen entführen. Nach Rauris, ins Tal der wilden Frauen, zum Tatzlwurm auf der Roßalm oder zum Gletschergeist im Kötschachtal. Neben ausführlichen Tourenbeschreibungen findet sich in diesem Band spannendes historisches Hintergrundwissen, sagenhafte Geschichten und interessante Kulturnotizen, die den Wanderer durch das wanderbare Zauberreich der Salzburger Berge und Almen begleiten.
Auf die Plätze, fertig – rauf auf den Berg!
Hier oben toben sich kleine Bergfexe und Klettermaxe nach Herzenslust aus. Noch dazu begegnet man den vielen Alm-Tieren. Nicht zu vergessen: die Gämsen und Murmeltiere, die munter über die Almwiesen pfeifen. Für Familien mit Kindern ist der Almsommer ideal. Abseits vom Straßenverkehr, kein Stress, dafür viel Platz und viel Natur. Und 80 Prozent der Almen sind in maximal ein bis zwei Stunden erreichbar.
Wandern kann Erholung und Auszeit sein, Wandern kann aber auch ein gemeinsames Erlebnis und ein Riesenspaß sein. Und so variantenreich wie die Intentionen zum Wandern, so unterschiedlich sind auch die Wege und Touren, die durch den Salzburger Almsommer führen. Von Weitwanderwegen wie dem 1.200 km langen Arnoweg bis zu versteckten Trails mit einsamen Bergseen und traumhaften Panoramastrecken und gemütlichen Spazierwegen. Und das alles in der einzigartigen Berglandschaft des SalzburgerLandes, in dem 30 Prozent der Fläche unter Naturschutz stehen.
Der Salzburger Almenweg – 350 km Genuss pur!
Gemütlich von Alm zu Alm geht es auf dem Salzburger Almenweg. 350 km quer durch den schönen Pongau mit über 120 Almen, wo man herzlich empfangen und verköstigt wird. Schöner kann Genusswandern nicht sein. Ab sofort gibt es einen kostenlosen Führer mit einer detaillierten Beschreibung der insgesamt 31 Etappen (Ausgangspunkt, Bodenbeschaffenheit, Gehzeit, Streckenlänge, Schwierigkeitsgrad, Wegbeschreibung, Einkehrmöglichkeiten, Streckenprofil und Besichtigungstipps). Neu ist, dass man ab Sommer 2007 auf www.salzburger-almenweg.at die Etappen des Salzburger Almenweges auch interaktiv „erwandern“ kann. Das heißt, man kann sich von jeder Stelle der Etappe ein Panoramabild ansehen bzw. die Etappe als Video abspielen. Darüber hinaus gibt es von jeder Etappe eine 3D-Ansicht inklusive Luftbild. Und das Extra-Plus: Sämtliche Tourdaten können via Internet auf Outdoor-GPS Navigationsgeräte geladen werden.
Käse-Kulinarium im Raurisertal
Das romantische Raurisertal, Drehort vieler Heimatfilme, ist die perfekte Kulisse für einen Ausflug ganz im Stil des Salzburger Almsommers. Nach einer gemütlichen Wanderung auf die Kalchkendlalm kann man sich davon wie überzeugen, wie hier nach altem Brauch der Almkäse hergestellt wird und erfährt interessante Geschichten über die Historie und Kultur des Käsens auf den Almen. Danach verkostet man den würzigen Käse, sahnige Butter und frisches Bergbauernbrot. Noch mehr über die Geheimnisse des Käses bietet das Käse Kulinarium in Rauris. Im Gemeindeamt im Dorfzentrum wird ein dreistündiges Seminar mit vielen Informationen und Ernährungstipps angeboten. Natürlich gibt’s hier nicht nur Theorie sondern auch Praxis. Schließlich will man auch wissen, wieso Almkäse anders als Bergkäse oder Graukäse schmeckt. Eine echte Degustation verschiedener regionaler Käsesorten ist der stilgerechte Abschluss der Veranstaltung.
Schlemmen auf der Bilderbuchalm
Ja, so stellt man sich eine richtige Alm vor. Eine malerische Hütte in traumhafter Aussichtslage, Jahrhunderte altes Gebälk, urige Gaststuben und ein schöner Gastgarten vor dem Haus. 220 Jahre ist die Unterhofalm schon alt und mit jedem Tag wird das von internationalen Medien zur schönsten Almhütte der Alpen gewählte Gebäude attraktiver. Vielleicht liegt es ja auch an den inneren Werten, denn hier kann man durch die Jahreszeiten tafeln. Frisch zubereitete Salzburger Schmankerl vom geräucherten Forellenfilet vom Almsee über Tafelspitzsülze vom Almochsen über Käse- und Selchfleischnocken bis zum klassischen Schweinsbratl mit Krautsalat und Knödel. Im Herbst stehen noch Wildwochen und viele andere Bauernherbstspezialitäten auf dem Programm. Regionale Käsesorten und Edelbrände runden die kulinarische Reise durch den Salzburger Almsommer ab.
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Nähere Infos und Auskünfte:
SalzburgerLand, Postfach 1, A-5300 Hallwang bei Salzburg,
Tel.: +43/662/6688-44, Email: info@salzburgerland.com, www.salzburgerland.com |
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